Donnerstag, 29. november 2007
Es war der 15.07. ich hatte heute meinen besonderen Tag...
wie meine Mutter jedes Jahr zu meinem Geburtstag sagte.

Es war ein schöner Tag, die Sonne schien es war warm und der Himmel so blau, das man am liebsten nur in ihm versinken wollte.
Am Morgen jenen Tages hatte das goldene Plakat seinen Platz an jener Stelle gefunden , wo es immer auftauchte.
Für mich war es etwas besonderes, weil es immer am Morgen meines Geburtstages erschien. Das Sommerfest sollte diesmal am 17.08. statt finden und ein allgemeiner Trubel war um die Mittagszeit kaum zu verhindern.

Ich hatte mir etwas besonderes zu meinem Geburtstag gewünscht, in einem Laden der allerei Krimskram verkaufte, war ein wundervoller großer Wandspiegel der eine goldfarbene Umrandung hatte und zur Überraschung meiner Mutter war der auch nicht so teuer wie sie erst gedacht hatte...

und so bekam ich dieses Prachtexemplar von einem Spiegel....
Da mein Vater schon früh vom Feld zurück war , auf dem er Getreide anbaute, half er mir einen schönen Platz in meinem Zimmer zu finden wo wir den Spiegel aufhängen konnten.

Das war garnicht so einfach, ich hatte ja mein Zimmer nach langem drängen unter dem Dach bezogen es dauerte lange.....
wir verrückten einige Sachen und entlich hatte der Spiegel seinen Platz gefunden.
Ich freute mich schon auf meine kleine Geburtstagsfeier,
hinter dem Haus waren Tische, Stühle und der Grill schon aufgebaut bald würden wir dort gemütlich sitzen und grillen....

Der Nachmittag kam und auch meine Gäste, wir hatten viel Spaß und lachten viel...schade nur das der Nachmittag so schnell vorbei war und am frühen Abend schon alle Gäste wieder nach hause gingen...

Ich war früh zu Bett gegangen, doch in dieser Nacht sollte ich nicht ruhig schlafen können, ich wachte öfters auf, irgendetwas war anders als sonst aber ich konnte nicht herausfinden was es war.

Da für mich die Nacht sehr unruhig für mich war, fühlte ich mich am Morgen müde und schlapp.
Zum Glück hatte ich keine Schule und ich konnte den Tag langsam angehen lassen.  Meine Eltern waren schon früh aus dem Haus.
Ich ließ mir Zeit und genoss mein Frühstück.

Es war ein schöner Morgen und ich beschloss einen Sparziergang zu machen, eigendlich machte ich immer am Tag nach meinem Geburtstag einen langen Spaziergang, das wurde mir erst bewusst als ich wie jedesmal an dem Haus dieser Daphne Zentos ankam.

An der Gartenpforte hielt ich an und bewunderte die Vielfarbigkeit der Blumen die nicht von dieser Welt zu sein schienen. 
Heute war es anders als sonst in den letzten Jahren....

Daphne stand in der Tür des kleinen Hauses und winkte mir zu, ich sollte zu ihr kommen. Ich war ganz aufgeregt, denn ich wollte schon immer gerne mal sehen wie es in diesem Haus aussah und vieleicht würde mein Wunsch heute in Erfüllung gehen.....


von Callynea veröffentlicht in: Kurzgeschichten...
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen

Über diesen Blog

Kalender

Juli 2008
M D M D F S S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
<< < > >>

Empfehlen

Klicken Sie hier, um diesen Blog weiterzuempfehlen.

Archiv

Suchen

Fotoalben

Zufallsbilder

mettre des photos en ligne sur de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden